JSG
Ankommen: 2 Möglichkeiten

1. Im Dorfgemeinschaftshaus
Mit einem Leitsystem werden Sie in der Halle empfangen. Alle Mitarbeitende sind vorab auf Corona getestet. Wir achten streng auf Mindestabstände.

2. Drive In
Künftige Spender, die keine Zeit haben oder andere Menschen meiden möchten oder müssen, können vor der Feuerwehr Wiensen vorfahren und werden direkt im Auto getestet.

Registrieren
Ihre Kontaktdaten werden aufgenommen und pseudonymisiert weitergeleitet.

Typisieren
Medizinisches Fachpersonal wird den Abstrich in der Wange vornehmen.

Spenden
Unterstützer, die spenden möchten, können eine Spende im Dorfgemeinschaftshaus abgeben oder Sie nutzen bitte das Konto des Vereins Hoffnung e.V. bei der Sparkasse Göttingen:

IBAN: DE30 260500010056023054
Stichwort: „Zetti“


Stäbchen rein - Spender sein
Einfacher geht´s nicht. Durch einen Abstrich mit dem Wattestäbchen im Mundraum erfolgt die Typisierung.
Das Stäbchen kommt in eine Tüte, wird mit Ihrer Nummer versehen und zur Typisierung eingeschickt.

Keine Blutentnahme!
Kein Stäbchen in der Nase!
Kein Rachenabstrich!

Sie haben Fragen?
Ein Experten-Team der Uni Göttingen ist vor Ort.

Abt. Transfusionsmedizin
zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2015

Direktor (komm.) PD Dr. med. Joachim Riggert
Knochenmark- und Stammzellspenderdatei KMSG

zetti Hollock KoppÄrztliche Leitung: Dr. Beatrix Pollok-Kopp

Kontakt:
Robert-Koch-Straße 40, 37075 Göttingen

Telefon:
05 51 / 0 55 1 / 39-62391, -64441
Fax: 05 51 / 39 - 6 44 40
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! E-Mail

Internet: www.kmsg.med.uni-goettingen.de
zetti Voraussetzung für die AufnahmeVielen Dank für Ihr Interesse, sich als mögliche/r "Lebensspender/in" bei uns registrieren zu lassen! Folgende Voraussetzungen müssen dazu erfüllt sein:
  • Sie sind volljährig, also mindestens 18, und noch nicht älter als 50 Jahre!
  • Sie sind gesund!
  • Sie sind noch nicht als Stammzellspender/in registriert!
Ausnahmsweise können auch jüngere Personen registriert werden, wenn dazu das Einverständnis der Eltern oder Erziehungsberechtigten schriftlich vorliegt. Die Daten bleiben dann jedoch gesperrt und werden erst nach dem 18. Geburtstag freigeschaltet. Ihre Daten werden mit Erreichen des 61. Lebensjahres aus dem nationalen Register gelöscht. Sie werden darüber zu diesem Zeitpunkt schriftlich von uns informiert.
Folgende gesundheitliche Probleme dürfen nicht vorliegen:
  • • Schwere Herz-Kreislauferkrankung
  • • Schwere Lungenerkrankung
  • • Schwere Nierenerkrankung
  • • Schwere neurologische Erkrankung
  • • Schwere Stoffwechselstörung
  • • Tropenkrankheiten und schwere chronische Infektionskrankheiten
  • • Infektion (auch eines Sexualpartners) mit HIV, Hepatitis B oder C, HTLV, Syphilis
  • • Systemische Autoimmunerkrankungen oder andere schwere chronische Erkrankungen
  • • Krebserkrankung
  • • Schwere Krankheiten des Blutes oder des Immunsystems
  • • Schwere psychische Erkrankungen
Wenn Sie noch Fragen haben, können Sie uns natürlich jederzeit gerne kontaktieren!

Abt. Transfusionsmedizin
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Direktor (komm.) PD Dr. med. Joachim Riggert
Knochenmark- und Stammzellspenderdatei KMSG

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Fax: 05 51 / 39 - 6 44 40
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stammzellenAm häufigsten erfolgt die Gewinnung der Stammzellen mit Hilfe von Zellseparatoren aus dem peripheren (Venen-) Blut. Dazu ist eine Vorbehandlung mit einem Medikament erforderlich, welches bewirkt, dass die Stammzellen aus dem Knochenmark ins Blut übertreten. Das Medikament wird, ähnlich wie eine Thrombose­spritze, über einen Zeitraum von vier Tagen zweimal täglich unter die Haut gespritzt.

Als Nebenwirkung dieser Behandlung können grippeähnliche Beschwerden (Kopf- und Gliederschmerzen) auftreten, die sich aber mit Schmerzmitteln gut behandeln lassen und unmittelbar nach der Behandlung wieder abklingen. Langzeiteffekte sind seit dem Beginn des Einsatzes vor über 20 Jahren bisher nicht bekannt geworden. Die Entnahme erfolgt ambulant über einen Zeitraum von etwa 4-5 Stunden. Hierbei wird über ein steriles Schlauchsystem Blut aus einer Armvene entnommen und in einem ständigen Kreislauf mittels Zentrifugation in die einzelnen Bestandteile aufgetrennt. Der die Stammzellen enthaltende Teil wird in einen Beutel abgesammelt (insgesamt weniger als 300 ml), der Rest wird dem Spender über die andere Armvene wieder zurückgeführt. Eine Narkose ist nicht erforderlich.

Bei der Knochenmarkspende (die vor allem dann durchgeführt wird, wenn es sich bei den Patienten um kleine Kinder handelt) werden die Stammzellen unter Vollnarkose durch Punktion des Knochenmarks im Beckenkamm gewonnen (Achtung: Nicht verwechseln mit Rückenmark!). Dabei besteht das übliche Narkoserisiko. Sonstige Beschwerden, wie etwa Wundschmerz, werden naturgemäß von den Spendern unterschiedlich, aber meist nicht gravierend erlebt. Das Knochenmark selbst wird schon nach kurzer Zeit vom Körper wieder nachgebildet. Für den Fall, dass die behandelnden ärztlichen Kollegen aus medizinischen Gründen diese Form der Stammzellentnahme zur Behandlung ihrer Patienten bevorzugen, händigen wir Ihnen ein zusätzliches Informationsblatt aus, damit Sie sich vorab über den Ablauf und die Risiken einer Knochenmarkspende informieren können.

Die Spende von Knochenmark oder peripheren Stammzellen ist freiwillig. Jeder Spender hat die Möglichkeit, jederzeit seine Einverständniserklärung zur Spende ohne Angabe von Gründen zu widerrufen. Für die Spender wird bereits vor der Voruntersuchung zu einer Stammzellspende eine Unfallversicherung abgeschlossen (inkl. Risikolebens- und Invaliditätsversicherung). Die Spende ist grundsätzlich anonym und unentgeltlich. Eine Erstattung der mit der Entnahme verbundenen Kosten (z.B. Zugfahrt) und des Arbeitsausfalls ist jedoch möglich. Die Anonymität der Spender und Patienten wird während aller Bearbeitungsvorgänge und Herstellungsprozesse strikt gewahrt. Nach erfolgter Transplantation ist eine anonyme Korrespondenz zwischen Spender und Patient erlaubt. Die Wahrung der Anonymität wird vom ZKRD und der Spenderdatei überprüft, damit keine Hinweise auf die Identität von Spender oder Patient ermöglicht werden. Frühestens zwei Jahre nach der ersten Transplantation ist ein direkter Kontakt zwischen Spender und Patient erlaubt, wenn beide Seiten über die Vor- und Nachteile eines direkten Kontaktes aufgeklärt wurden und sowohl Spender als auch Patient eine entsprechende Einwilligungserklärung unterschrieben haben. Manche Länder erlauben jedoch keinen persönlichen Kontakt.

Wenn Sie Fragen zur Stammzellspende haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Wir würden uns freuen, Sie als potentiellen Lebensretter in unserer Datei registrieren zu können.

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Fax: 05 51 / 39 - 6 44 40
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Internet: www.kmsg.med.uni-goettingen.de
 
zettiwiegehtesweiterSollten Ihre HLA-Merkmale mit denen eines Patienten übereinstimmen, so wird die Spenderdatei informiert, und die Uni Göttingen nimmt Kontakt mit Ihnen auf. Zu diesem Zeitpunkt werden auch Blutgruppe und infektionsserologische Parameter bestimmt. Sie werden sodann gebeten, einen Gesundheitsfragebogen auszufüllen, um vorab beurteilen zu können, ob evtl. vorhandene Erkrankungen gegen eine Stammzellspende sprechen.

Wenn Sie als Stammzellspender ausgewählt werden, erfolgt etwa 2-4 Wochen vor dem geplanten Entnahmetermin eine umfangreiche ärztliche Untersuchung (mit Blutentnahme, Ultraschall- und EKG-Untersuchung) sowie eine ausführliche Aufklärung über den Ablauf und mögliche Risiken der Spende. Über die Befunde werden Sie informiert.

Im Einzelfall ist es möglich, dass zur Abklärung auffälliger Befunde weitere Untersuchungen erforderlich sind.

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zettimundaufDie spendenwilligen Personen füllen eine Einverständniserklärung aus und entnehmen mit Hilfe eines Wattestäbchens eine Mundschleimhautprobe. 

Daraus wird im Labor genetisches Material (DNA) isoliert und die Gewebemerkmale (die sog. HLA-Merkmale) analysiert. Eine Restmenge dieser DNA wird eingefroren und aufbewahrt, um bei Bedarf weitere Untersuchungen durchführen zu können. Die potentiellen Spender erhalten nach Analyse dieser Merkmale eine schriftliche Registrierungsbestätigung und eine Spendernummer, mit der sie weltweit eindeutig zu identifizieren sind.

Die für die Spenderauswahl relevanten Daten werden pseudonymisiert (ohne Namen und Kontaktdaten) an das Zentrale Knochenmarkspender-Register in Ulm (ZKRD) weitergeleitet und suchenden Einrichtungen in Deutschland und weltweit zur Verfügung gestellt. Sie sollten sich darum nur in einer Datei registrieren lassen. Die persönlichen Daten sind ausschließlich den Mitarbeiter/innen der Datei zugänglich.

Eine Registrierung mit der Absicht, nur für einen bestimmten Patienten als Stammzellspender zur Verfügung zu stehen, ist nicht zulässig.
 
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werkannspenderwerdenWenn Sie gesund sind, im Alter zwischen 18 und 50 Jahren und ein Gewicht von mindestens 50 kg haben, können Sie sich in der Stammzellspenderdatei registrieren lassen. Ausschlusskriterien sind z.B. schwere Herz-Kreislauf-, neurologische oder chronische Erkrankungen.
Eine Erkältung oder ein erhöhter Blutdruck sind jedoch kein Hindernis. Folgen Sie diesem Link „Voraussetzungen für die Aufnahme". Hier können Sie die Ausschlusskriterien noch einmal genauer nachlesen.

Und 16- oder 17-jährige?
Es können auch jüngere Personen registriert werden, wenn dazu das Einverständnis der Eltern oder Erziehungsberechtigten schriftlich vorliegt. Einfach dem Download folgen, Eltern unterschreiben lassen und zur Typisierung mitbringen. Download Einverständniserklärung

Die Daten bleiben dann jedoch gesperrt und werden erst nach dem 18. Geburtstag freigeschaltet.


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Kontakt:
Robert-Koch-Straße 40, 37075 Göttingen
0551 / 39-14389, -22750 Telefon
0551 / 39-8691 Fax
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Für alle Kinder kommt die gute Nachricht, dass ab dem Wochenende auch der Spielplatz wieder freigegeben wird. Um 10:00 Uhr treffen sich Papas und andere Helfer um den Sand auszutauschen.
Damit die Halle, die Jahnwiese und die Anlagen am Rehbach und "Am Anger" nach den Kontaktbeschränkungen wieder glänzen sind überall fleißige Heinzelmännchen und -frauchen unterwegs.

Marion Mai sortiert und und putzt die Pokale im Konferenzraum. Einen Pokal haben alle fleißigen Elfen und Feen verdient.

Herzlichen Dank an alle für euren Einsatz.
201910 14FußballschuleLob für Nachwuchskicker:

Schoningen – Viel Lob gab es für die Leistungen der jungen Fußballspieler und Fußballspielerinnen, die ein Wochenende lang mit der Fußballschule des VfL Bochum auf dem Sportplatz am Anger in Schoningen trainierten. Doch nicht nur das. Jürgen Holletzek, Leiter der Fußballschule, hatte auch für die Trainer der JSG Uslar/Solling anerkennende Worte.
2019 07 27 JSG Kanu TourAbschlussfahrt der JSG Uslar/Solling stärkt den Teamgeist

Uslar – Das Hofgut Stammen bei Trendelburg war das Ziel der Abschlussfahrt der Fußball- C-Jugend der JSG Uslar/ Solling.
2019 07 Termine 2019Schoningen: Mit einem positiven Rückblick und freudigen Ausblicken auf das zweite Halbjahr zieht der SC Schoningen eine positive Halbzeitbilanz. Beschlossen hat der Vorstand in einer Marathon-Sitzung in einer lauen Sommernacht 14 weitere Veranstaltungen im zweiten Halbjahr 2019 und legte auch schon einige Termine fest für 2020.
2019 05 08BaustelleKunstrasenIMG 9910Schoningen: Durch Hochwasser wurden die Kunstrasen-Mehrzweckanlage und die leichtathletischen Anlagen des SC Schoningen stark beschädigt. Nun starten die Instandsetzungsarbeiten. Mit Mitteln des Landes Niedersachsen und Unterstützung der Stadt Uslar ist es gelungen, den Wiederaufbau zu realisieren. „Die gesamten Investitionen liegen im fünfstelligen Bereich“, meldet Kassenwart Karsten Teiwes.